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Mehr Power mit Wildkräutern

Veröffentlicht am 26.11.2017

Mit Wild- und Heilkräutern durch das Jahr 2018, Referentin: Diana Kirchgessner

 

Vor über 10 Jahren hat Diana Kirchgessner die Homöopathie und deren Arzneimittel kennengelernt. Im Laufe der Jahre sammelte sich nicht nur ein großes Wissen darüber an, sondern auch das Interesse an den Wirkstoffen begann zu wachsen. Denn hinter vielen homöopathischen Mittel steckt eine Pflanze. Das Wissen über diese Pflanzen sammelte Diana während ihrer Ausbildung von September 2015 bis Juli 2016 zur Kräuterfrau. Mit diesem Wissen durfte sie seit dieser Zeit nicht nur sich selbst „helfen“, sondern auch immer wieder anderen – Freunden, Familie, Kollegen. Das Interesse an Heilkräutern wächst täglich. Diana möchte mit diesem jahresbegleitenden Kurs dazu beitragen, das Wissen über Heilkräuter in die Welt hinauszutragen.

Einmal im Monat wird sie eine „offene“ Stunde anbieten. Jeden Monat wird es zwei Themen und vier bis fünf Kräuter geben, die besprochen werden. Begleitend dazu wird es ab März Kräuterführungen/-wanderungen geben. So können wir die Kräuter durch das Jahr begleiten und sehen, riechen und schmecken, was uns jede Jahreszeit an Kräutern schenkt. Parallel dazu wird es Termine geben, an denen wir selbst Rezepte herstellen.

Im Dezember wird mit einem Einführungsabend begonnen. Dort wird Diana einen Überblick über die Geschichte der Heilpflanzen geben und mit dem breiten Spektrum der Heilpflanzen darauf einstimmen, was Kräuter alles können und wie gut sie bei den verschiedensten Krankheiten unterstützen und helfen können.

Das Jahr über wird uns die Organuhr nach Dr. Stiefvater begleiten. Hiernach ist jedes Organ einem Monat zugeordnet. In den Vorträgen werdet Ihr die Kräuter und Kuren lernen, die Ihr dann in den jeweiligen Folgemonaten anwenden könnt. Daher wird beim Einführungsabend gleich schon einen Blick auf den Januar und somit die Leber und leberwirksame Kräuter geworfen.

 

Themen und Inhalte der einzelnen Vorträge (Abweichungen möglich)

 

22. Dezember 2017        

Geschichte der Heilpflanzen / Sammeln, Sammelkalender / Die 12 wichtigsten Kräuter / Die Organuhr

Organ für Januar: Leber (leberreinigende Kräuter)

19. Januar 2018

Organ für Februar: Lunge (Atemwegserkrankungen: Husten/Bronchitis/Keuchhusten)

Weitere Themen: Grippale Infekte und Erkältungskrankheiten, Fieber, Heuschnupfen

23. Februar 2018 (! Terminänderung ! 23. statt 16.02.2018)

Organ für März: Dickdarm

Weitere Themen: Hauterkrankungen Teil 1 (Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Sonnenschutz)

16. März 2018

Organ für April: Magen (Akute Magenerkrankungen, Chronische Magenerkrankungen, Verdauungsbeschwerden)

Weitere Themen: Erste Hilfe

20. April 2018

Organ für Mai: Milz, Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)

Weitere Themen: Rheumatische Erkrankungen

18. Mai 2018

Organ für Juni: Herz (Bluthochdruck, Niedriger Blutdruck)

Weitere Themen: Neurologische Erkrankungen

15. Juni 2018

Organ für Juli: Dünndarm

Weitere Themen: Hauterkrankungen Teil 2: Akne, Furunkel, Haarausfall, eitrige Wunden

20. Juli 2018

Organ für August: Blase (Harnwegsentzündung)

Weitere Themen: Frauenheilkunde

17. August 2018

Organ für September: Niere (Nierensteine, Nierengrieß)

Weitere Themen: Prostatabeschwerden, Männerheilkunde

21. September 2018

Organ für Oktober: Kreislauf (Herz-Kreislauferkrankungen: Durchblutungsstörungen, Krampfadern)

Weitere Themen: Hauterkrankungen Teil 3: Warzen, Herpes simplex

19. Oktober 2018

Organ für November: Dreifach-Erwärmer

Weitere Themen: Blutfetterhöhung, Zuckerkrankheiten, Schilddrüsenüberfunktion

16. November 2018

Organ für Dezember: Galle (Gallensteine, Gallengrieß)

Weitere Themen: Abschlussfragen, weiterführende Themen/Kurse

 

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Der richtige Trainingsplan für jedes Ziel

Veröffentlicht am 26.11.2017

Seit Wochen geht es mit der Leistungssteigerung nicht mehr voran? Stagnation, Langeweile und Frustration im Training sind schlechte Ratgeber und müssen nicht sein. Ein strukturierter und individuell auf das Ziel angepasster Trainingsplan ist essenziell für den Erfolg im Training.

Bei Training für Alle findet man den passenden Fahrplan für jedes körperliche Ziel. Egal ob Ihr komplette Neueinsteiger seit oder auch schon erfahrene Ausdauersportler. Es geht Euch nicht um den Leistungsgedanken, sondern möchtet einfach körperliche Fitness erlangen und dabei ein paar Kilos abnehmen? Kein Problem, hier gibt es für ALLE etwas und zwar individuell auf Eure persönlichen Bedürfnisse perfekt in den Alltag integriert! 

 
Das sind die Vorteile eines Trainingsplans von Training für Alle:
  • Individuelle Abstimmung auf das körperliche Ziel (Leistungsfähigkeit/Fitness/Muskelaufbau/Abnehmen)
  • Trainingsinhalte sind perfekt in Eure "Arbeitswoche" integriert (keine Überlastung/Übertraining)
  • Wöchentliche Rückmeldung und Überwachung durch den Coach
  • Keine "Knebelverträge", Du bestimmst wie es weitergeht und wann der Plan endet.

 

Habt Ihr die Stagnation satt bzw. möchtet endlich auch sportlich durchstarten? Dann seit Ihr bei Training für Alle genau richtig. Ich freue mich auf Dich und Deine Ziele! 

 

Auf zu neuen Bestzeiten!Auf zu neuen Bestzeiten!

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Finde Deinen Weg

Veröffentlicht am 28.03.2015

Mit der vageren Ernährung hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen! Anbei mein Bericht aus dem neuen Veganmagazin!

 

Die beste Entscheidung meines Lebens

 

Als ich am 13. Juli 1997 im Alter von 28 Jahren in Roth meinen ersten IRONMAN – Triathlon, von Magenproblemen gebeutelt ins Ziel gebracht hatte, dachte ich wohl im Traum nicht daran 17 Jahre später das Selbe nochmals zu tun. Es folgten bis 2002 mehrere Langdistanz - Triathlons und bis heute viele Events auf allen weiteren Distanzen. Es ist einfach die Faszination an seine körperlichen Grenzen zu gehen, der Spaß am Training, der Bewegung, welche mich immer noch begeistern und motivieren sportlich sehr aktiv zu sein.

 

Wie sagt man so schön im Volksmund » Mit 40 geht es so langsam bergab « ! Tja wenn ich mir da so meine ehemaligen Schulfreunde angeschaut habe, konnte man das schon bei dem ein oder anderen äußerlich erkennen. Leider spürte auch ich beim Training und Wettkampf einen langsamen aber stetigen Leistungsabfall in den Jahren ab 40. Mit diversen » Pülverchen « der Nahrungsmittelindustrie erhoffte ich mir das Ganze in Grenzen zu halten, bzw. sogar zu stoppen - natürlich ohne den gewünschten Erfolg. Ich habe es dann so hingenommen und als völlig normal empfunden, gehörte ich doch jetzt auch schon zur » Seniorenklasse « .

 

Mittlerweile hatte ich begonnen, nebenberuflich eine kleine Trainingsagentur aufzubauen. Ich betreue Sportler und aktive Menschen in Form von Trainingsplänen, zur Vorbereitung auf deren Ziele. ! Dann las ich eher zufällig im Februar 2012 erstmals von

» Veganern « in den sozialen Netzwerken und war fortan neugierig geworden. Ich informierte mich, las Berichte über Veganismus und kaufte mir mein erstes veganes Kochbuch. Ich wollte etwas in meinem Leben verändern! Den letzten Kick zur Ernährungsumstellung waren dann die Worte eines Freundes » Stell Dir vor es wandern Leichenteile durch deinen Verdauungstrakt « Für mich gab es nun keine andere Wahl -ich änderte mein Leben! 

 

Ich startete in Sachen vegane Ernährung von 0 auf 100, Kompromisse gab es von Beginn an bei mir nicht. Entweder ganz oder gar nicht war mein Grundsatz. Dadurch konnte ich speziell im Sport nun sensationelle Leistungssteigerungen erkennen! Mit 45 Jahren erziele ich neue Bestzeiten bzw. kann locker an die Leistungen von vor 15 Jahren anknüpfen. Ich fühle mich ausgezeichnet. Schnellere Regeneration, weniger Schlafbedürfnis, mentale Frische, ein top Immunsystem um nur wenige Punkte zu nennen. Mit allen diesen positiven Auswirkungen auf mein Leben fand ich nach den besagten 17 Jahren nochmals die Motivation einen IRONMAN Triathlon zu absolvieren. Dies gelang mir im vergangenen Jahr in Zürich mit einem für mich tollen und sehr emotionalen Wettkampf. 

 

Mittlerweile zählen für mich jedoch nicht nur die gesundheitlichen Aspekte, ebenso stark sind die ethischen Gründe für die vegane Lebensweise! Das Ausbeuten unserer Erde, das unglaubliche Tierleid , die Milchlüge usw. , es liegt alles in unseren Händen! Wir alle können die Welt verbessern, davon bin ich überzeugt! Ich freue mich und bin glücklich darüber, dass immer mehr Menschen
erkennen was schief läuft und ebenfalls den veganen Weg gehen!

 

Nun möchte ich gerne meine Erfahrungen an aktive Menschen und Sportler, speziell vegane und vegan interessierte Sportler, weitergeben. Mit meiner Trainingsagentur Training für Alle habe ich noch sehr viel vor, getreu dem Moto » GO VEGAN « könnt Ihr mit mir gemeinsam voll durchstarten! Auch hier erfahrt ihr zukünftig noch mehr über Vegan und Sport, ich freue mich sehr auf den Austausch mit Euch!

 

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Der Apfel danach

Veröffentlicht am 02.03.2015
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Steigerungsläufe - Heilmittel gegen den üblichen Schlappschritt

Veröffentlicht am 18.01.2015

 

 Schneller werden! :-)Schneller werden! :-)"Steigerungsläufe im Dauerlauf integriert :                    

 In Dauerläufe eingestreute Steigerungen. Bei einem Lauf in leicht coupiertem Gelände steigert man gleichmäßig auf leicht ansteigender Strecke über 50 bis 80 Meter bis fast zur vollen Sprintgeschwindigkeit. Nach der Steigerung in normalem Dauerlauftempo weiterlaufen. Mehrfach an geeigneten Stellen wiederholen. Eine schonende, aber dennoch Schnelligkeit bringende Variante ist es, diese Variante in ganz leichtem Gefälle auszuführen. Wenn man sie anfänglich nicht so schnell läuft und erst allmählich beschleunigt, sind die Steigerungen auf leichten Gefällstrecken eine ideale Trainingsform, um nach Verletzungen wieder schnell zur alten Schnelligkeit zurückzufinden.Läufer, die kein betontes Schnelligkeitstraining absolvieren wollen, erzielen einen beachtlichen Schnelligkeitszuwachs, wenn sie (einmal pro Woche) im Anschluß an ein nicht zu hartes Dauerlauftraining 3 (anfänglich) bis 10 Steigerungen über 70 bis 90 Meter absolvieren. Die Sprintstrecke läuft man mit 70-80% des max. Sprintvermögens. Das ist koordinativ überaus wirksam und ein Heilmittel gegen den üblichen "Schlappschritt".

 

 

 

 

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Mit Training für Alle zur neuen Bestzeit!

Veröffentlicht am 13.10.2014

Training für Alle - Athlet Björn konnte nach 3jähriger Stagnation endlich die 1.30 Stunden-Schallmauer im Halbmarathon knacken und das mehr als deutlich! Mit 1.27.02 belegte er damit zudem, den 2. Platz in seiner Altersklasse! Ein weiteres Beispiel dafür, wie man durch strukturiertes, abgestimmtes Training seine Leistung deutlich steigern kann.  

Die ausgearbeiteten Trainingspläne haben ihm großen Spass bereitet und er war das ein oder andere mal verblüfft was man so alles leisten kann! 

Voller Motivation geht er nun in die Planungen für 2015! 

 

Wann kommst auch Du mit ins Team?  ;-)

 

Training für Alle freut sich auf Deine Ziele!

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Interview mit dem Veganen Hotel "Swiss die Krone"

Veröffentlicht am 21.09.2014

Das Hotel Swiss Die Krone hat mich zum Thema "Vegan und Sport" interviewt. 

 

Das schmucke Hotel Swiss die Krone wird schon seit Jahrzehnten als gehobenes Hotel geführt. Bis 2009 hiess es "Schweizerhof". 2009 wurde es vom Besitzer Ernst Walter Henrich komplett umgebaut und unter dem Namen "Swiss Vegan"wiedereröffnet. Das Haus machte sich einen Namen mit veganer Küche und zahlreichen Seminaren zu den Themen Ernährung, Work-Life-Balance und naturnahe Lebensweise.
Seit 2012 wird das Haus von den Betreibern des Hotels Die Krone Gottlieben mit den selben gesundheitlichen Maximen und in Zusammenarbeit mit dem Besitzer unter dem neuem Namen "Hotel Swiss Die Krone" geführt. Die Betreiber bringen reiche Erfahrung im Hotelgewerbe mit: Ihr preisgekröntes Haus in Gottlieben  gehört zu den "100 schönsten Gourmethotels der Schweiz".

 

Hier das Interview:

 

Mit der veganen Lebensweise zu sportlichen Höchstleistungen! 

Im heutigen Wort zum Montag möchten wir eine Person vorstellen, die sich vor Jahren entschieden hat, Vegan zu leben und gleichzeitig Spitzensport auf höchstem Niveau betreibt. Diese Kombination bietet er aber auch professionell an. Es handelt sich dabei um Alexander Kaiser (www.training-fuer-alle.de).

Die Redaktion: Zuerst mal zum sportlichen Teil, welche Sportarten betreiben Sie und seit wann?

Alexander Kaiser: Vor rund 20 Jahren wollte ich mich verändern und habe mit dem Ausdauersport begonnen. Ziel war es damals einfach fitter zu werden. Schon bald entwickelte sich große Freude am Training und es sollten bald Wettkämpfe folgen. Vom 5 Km Lauf bis hin zum IRONMAN Triathlon. 

Die Redaktion: Und wie kamen Sie auf die vegane Ernährung?

Alexander Kaiser: Während dieser Zeit habe ich stets Wert auf ausgewogene Ernährung gelegt. Mit Anfang 40 spürte ich jedoch wie sich die Regenerationszeit nach dem Training und Wettkampf immer deutlicher verlängerte. Ich führte dies auf das Alter zurück und es erschien mir somit auch logisch und plausibel erklärt. Mittlerweile hatte ich begonnen, nebenberuflich eine kleine Trainingsagentur aufzubauen. Ich betreue Sportler und aktive Menschen in Form von Trainingsplänen, zur Vorbereitung auf deren Ziele. Zu Beginn des vergangenen Jahres habe ich zum ersten Mal im Internet von der veganen Lebensweise gelesen und war sofort fasziniert! Ich wollte etwas verändern! Den letzten Kick zur Ernährungsänderung waren dann die Worte eines Freundes: „Stell Dir vor es wandern Leichenteile durch deinen Verdauungstrakt!“ Für mich gab es keine andere Wahl, ich änderte meine Leben! 

Die Redaktion: Ein Jahr später, wie fühlen Sie sich? Was hat sich verändert?

Alexander Kaiser: Ein Glückstreffer, wie sich schon bald spürbar bemerkbar machte! Speziell im Sport konnte ich nahezu sensationelle Leistungssteigerungen erkennen! Mit nun 45 Jahren erziele ich neue Bestzeiten bzw. kann locker an die Leistungen von vor 15 Jahren anknüpfen! Ich fühle mich ausgezeichnet. Schnellere Regeneration, weniger Schlafbedürfnis um nur zwei Punkte zu nennen. Mittlerweile zählen für mich jedoch nicht nur die gesundheitlichen Aspekte, ebenso stark sind es die ethischen Gründe für die vegane Lebensweise! Das Ausbeuten unserer Erde, das unglaubliche Tierleid , die Milchlüge usw. , es liegt alles in unseren Händen! Wir alle können die Welt verbessern, davon bin ich überzeugt! 
Mit all diesen positiven Auswirkungen auf mein Leben fand ich nach 15 Jahren nochmals die Motivation einen IRONMAN Triathlon zu absolvieren. Dies gelang mir in diesem Jahr in Zürich mit einem für mich tollen und sehr emotionalen Wettkampf. 

Die Redaktion: Was sind nun Ihre nächsten Ziele?

Alexander Kaiser: Nun möchte ich natürlich all meine Erfahrungen an aktive Menschen und Sportler, speziell vegane Sportler weitergeben. Mit meiner Trainingsagentur „Training für Alle“ habe ich noch sehr viel vor, getreu dem Moto: „GO VEGAN“! Ich freue mich auf Euch!

Die Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg in der Zukunft!

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Bergintervalle - Mehr Speed auf allen Strecken!

Veröffentlicht am 31.08.2014

 

BergintervalleBergintervalle

Intervalltraining bringt Abwechslung und macht schneller, das ist nichts Neues. Schneller werden und dabei auch noch speziell die „Läufermuskulatur“ trainieren? Genau das erreicht man mit Bergintervallen!

Optimal trainiert wird hierbei vor Allem die Oberschenkel-, Waden-, Rumpf- und die Gesäßmuskulatur. Darüber hinaus wird ein kräftiger Fußabdruck benötigt, sprich man muss sich mehr abdrücken, was dem schnellen Laufen in der Ebene sehr zu gute kommt. Ebenso ist die Belastung der Gelenke beim Berglaufen weitaus geringer als bei Intervallen auf flachem Terrain, bzw. auf der Laufbahn.

Empfehlenswert sind Intervalle von ca. 1.30 Min. – 3.00 Min.! Bei längeren Bergintervallen sollte die Intensität etwas gedrosselt werden. Streckenlängen von mehr als 1000m halte ich für zu groß!

Auch hier gilt die Devise, langsam steigern! Zum Einstieg empfehle ich z.B. nach 15-20 Min. Einlaufen, 6x 1.30 Min. bergauf, mit lockerem Traben bergab + 15 Min. Auslaufen. Hierbei kann dann wöchentlich die Intervallanzahl und / oder Dauer erhöht werden.

 

Ein erfahrener Coach kann solch ein effektives Training optimal auf Deine persönlichen Ziele und Bedürfnisse abstimmen. Somit ist die Gefahr einer Überbelastung gebannt und die Leistungssteigerung garantiert!

 

Get more speed = Training für Alle J

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Laufschuhe - oder die Qual der Wahl!?

Veröffentlicht am 04.08.2014

Mittlerweile gibt es eine immense Auswahl an Laufschuhen auf dem Markt. Viele Läufer setzen dabei immer noch auf “altbewährtes Material. Ein Modell der Marktführer und stabil sollte der auserwählte Schuh sein. Aber welcher Läufertyp bist Du? Kannst auch Du einen sogenannten Minimalschuh laufen? Viele Läufer sind dabei sehr unsicher - meist zu unrecht, wie wir meinen. Voraussetzung für die Auswahl eines leichten Wettkampf - bzw. Trainingsschuhs, ist eine stabile und gut trainierte Muskulatur, und dabei speziell die Fußmuskulatur. Diese wird in der heutigen Zeit alleine durch das tragen "normaler" Schuhe und natürlich auch stark gedämpfter Laufschuhe regelrecht zum Verkümmern gezwungen. Unser Tipp: Lauft so viel barfuß oder in Strümpfen, wie es nur geht! Zu Hause, auf der Wiese im Garten, etc.! Gebt Euren Füßen das natürliche Laufgefühl zurück! Verbessern und beschleunigen könnt Ihr das Ganze durch spezielle Übungen auf dem Balance- Pad oder durch einfache Fußgymnastik. Hierzu gibt es im Netz jede Menge an einfachen Übungen. Also traut Euch! Keine Angst vor den leichten Schlappen! Distanzen bis hin zum Marathon sind mit vielen Leichtgewichten problemlos möglich, und das gilt nicht nur für Profis. Gebt Euren Füßen die Freiheit zurück und erlebt ein neues Laufgefühl. Gerne beraten wir Euch dabei!

Top-LaufschuheTop-Laufschuhe

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Trainingslager - oder - die 1000 Km müssen fallen!

Veröffentlicht am 15.04.2014

1000 Km müssen es sein! So denken leider sehr viele Radsportler und Triathleten in Bezug auf das alljährliche Radtrainingslager im Frühjahr. Das kann fatale Folgen für den weiteren Saisonverlauf nach sich ziehen. Solche Kilometerleistungen innerhalb einer Woche sollte nur sehr stark ambitionierten, bzw. Profis vorbehalten sein! Warum? Die meisten kommen direkt aus dem Wintertraining, haben also nur wenige Kilometer in den Beinen und vor Allem in der Regel nicht mehr als 6-10 Wochenstunden in den vergangenen Monaten trainiert. Im Trainingslager sind es dann schlagartig 20 Stunden und mehr! Das kann nicht gut gehen! Der Körper kann sich nicht so schnell an die sehr hohe Belastung anpassen und so spürt man oft schon nach 2-3 Tagen deutliche muskuläre Ermüdungserscheinungen, aber egal, schließlich wollen wir die 1000 knacken und am besten noch einige Berge erklimmen. Wieder in heimischen Gefilden gelandet, stellt sich dann allzu oft eine ärgerliche Erkältung ein. Dazu kommt bei vielen, dass trotz der vielen Kilometer keine wirklich große Leistungssteigerung zu spüren ist. Eine logische Konsequenz von Überbelastung! Ein richtiges und erfolgreiches Trainingslager zeichnet sich also nicht durch die Masse aus, sondern durch Klasse! Ein strukturierter Formaufbau, das langsame Gewöhnen an die längeren Belastungen, allmählich einfließende Krafteinheiten am Berg in Kombination mit Entlastungstagen, sind der Schlüssel zum Erfolg! Fazit: Weniger Kilometer = besserer Formaufbau, weniger Regenerationszeit, keine Erkältung, keine Verletzung! Wer also noch nicht auf Malle war, denkt daran, Klasse statt Masse! Ich berate Euch gerne!

 

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