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Der richtige Trainingsplan für jedes körperliche Ziel

 

Seit Wochen geht es mit der Leistungssteigerung nicht mehr voran? Stagnation, Langeweile und Frustration im Training sind schlechte Ratgeber und müssen nicht sein. Ein strukturierter und individuell auf das Ziel angepasster Trainingsplan ist essenziell für den Erfolg im Training.

Bei Training für Alle findet man den passenden Fahrplan für jedes körperliche Ziel. Egal ob Ihr komplette Neueinsteiger seit oder auch schon erfahrene Ausdauersportler. Es geht Euch nicht um den Leistungsgedanken, sondern möchtet einfach körperliche Fitness erlangen und dabei ein paar Kilos abnehmen? Kein Problem, hier gibt es für ALLE etwas und zwar individuell auf Eure persönlichen Bedürfnisse perfekt in den Alltag integriert! 

 
Das sind die Vorteile eines Trainingsplans von Training für Alle:
  • Individuelle Abstimmung auf das körperliche Ziel (Leistungsfähigkeit/Fitness/Muskelaufbau/Abnehmen)
  • Trainingsinhalte sind perfekt in Eure "Arbeitswoche" integriert (keine Überlastung/Übertraining)
  • Wöchentliche Rückmeldung und Überwachung durch den Coach
  • Keine "Knebelverträge", Du bestimmst wie es weitergeht und wann der Plan endet.

 

Habt Ihr die Stagnation satt bzw. möchtet endlich auch sportlich durchstarten? Dann seit Ihr bei Training für Alle genau richtig. Ich freue mich auf Dich und Deine Ziele! 

 

Foto: Rolf BayhaFoto: Rolf Bayha

 

 

Sitzen ist das neue Rauchen

Veröffentlicht am 19.02.2014

Die Bewegung macht den Unterschied! Es muss ja nicht gleich ein Marathon sein, aber körperliche Aktivität machts und lässt uns erwiesener Maßen länger leben! Viele Menschen brauchen leider zuerst einen richtigen gesundheitlichen Dämpfer um die Beine hoch zu bekommen und wer mal angefangen hat zu sporteln, verliert leider oft schon schnell die Lust daran. Ein perfektes Coaching mit Ernährungstipps und Trainingsplan kann hier der Schlüssel zur Motivation sein! Besser noch gleich ein Ziel definieren! Hier ein wirklich sehr interessanter Bericht von ntv/Wissen, welcher so manchen Sportmuffel wachrütteln sollte!

Denn "Ihr habt noch lange nicht fertig!"

 

Sitzen ist das neue Rauchen!

 

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Wintertraining Teil 2 - Radfahren

Veröffentlicht am 15.02.2014

Radtraning im Winter, für viele Ausdauersportler kein Spass! Hier wiederum 10 am eigenen Leibe erprobte Tipps der ungeliebten Trainingsrolle im dusteren, engen Keller öfters mal den Kampf anzusagen.

 

 1. Das Wichtigste wie immer, Ihr braucht ein Ziel!

 2. Denkt daran, Bewegung bzw. Training im Freien ist durch nichts zu toppen!

 3. Es gibt kein schlechtes Wetter!

 4. Das Bike nicht putzen! Nur kurz die beweglichen Teile von grobem Schmutz befreien und neu abschmieren! Geht nicht? Siehe Punkt 5.

 5. Du brauchst ein "08/15"-Bike! Tschüss Carbon! Kauft Euch ein günstiges oder gebrauchtes, bei dem Euch der Dreck nicht stört!

 6. Das am Bike gesparte Geld, könnt Ihr super in hochfunktionelle Kleidung investieren!

 7. Das Training bei Wind und Wetter macht Euch stark und hart!

 8. Im Frühjahr / Sommer kann Euch ein Regenschauer nichts mehr anhaben....pffffffff

 9. Nach einer coolen Trainingseinheit durch Matsch, Dreck oder Schnee fühlt Ihr Euch bärenstark! Mental gaaaanz wichtig für Euer Ziel!

10. Auf den heissen Kaffee oder Tee und leckeren Kuchen danach, könnt Ihr Euch schon während der gesammten Einheit freuen! Und das völlig ohne Reue!

 

Also, es liegt oft nur an der eigenen Bequemlichkeit oder der richtigen Strategie, auch über die Wintermonate das Radtraining nicht zu vernachlässigen! Ein wichtiger Aspekt wie ich meine, um im Frühjahr voll durchzustarten und somit schneller zu alter Stärke finden! Geht dabei auch ab und an ruhig mal an die Grenzen, das Schlimmste ist ein zu eintöniges oder moderates Training auf Dauer!
Große Bedeutung hierbei hat natürlich auch die richtige Ernährung, damit Euer Immunsystem gegen alle äußere Einflüsse gewapnet ist. Im Rahmen meiner Trainingsbetreuung habe ich jede Menge Tipps für Euch parat!

 

In diesem Sinne, "rock your bike"!

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Regenerationsbombe

Veröffentlicht am 10.02.2014

Zur Nachahmung empfohlen!

Nach einer langen Trainingseinheit oder intensiven Intervallen und Kraftausdauertraining ist es enorm wichtig dem Körper sofort verlorengegangene Energie wieder zurückzugeben. Die wohlverdiente Dusche muss noch etwas warten, das Zeitfenster für den optimalen Regenerationsbooster ist klein. Am besten geeignet hierfür sind Getränke im Kohlenhydrat-Eiweißverhältnis von 3:1 ! Mein Tipp für Euch, setzt auf die Natur und stellt Euren Regenerationsdrink selbst her. Es ist kinderleicht und geht Ruck-Zuck! Ihr benötigt lediglich einen Mixer, Obst / Gemüse, Wasser, Nüsse oder Nussmuß (ggf. Hanfprotein). Ihr werdet ebenso vom Geschmack, wie auch von der äußerst positiven Wirkung auf die Regeneration und die Infektanfälligkeit begeistert sein! Anbei ein Beispielrezept zur Herstellung eines schnellen Bananen-Erdnuss-Smoothie:

250 ml Wasser, 1 Banane, 5 getr. Datteln (vorher in etwas Wasser eingeweicht), 1 EL Erdnussmuß, 1/2 TL Zimt, optional noch 1 TL Macca-Pulver + 2 EL Chiagel       (Chiasaat mit Wasser angesetzt). Alle Zutaten gründlich durchmixen und genießen.                                                  

ZutatenZutaten

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Einsteigertipps zum Kraulschwimmen

Veröffentlicht am 04.02.2014

Leider scheitert es bei vielen Triathloneinsteigern bereits in der ersten Disziplin, schließlich möchte man sich nicht mit dem Brustschwimmen begnügen, sondern früher oder später wie die Profis durchs Wasser pflügen. Anbei ein paar Praxistipps für alle Krauleinsteiger oder diejenigen von Euch, welchen die Umstellung auf den Kraulstil einfach noch Probleme bereitet.

1. Das Hauptproblem der meisten ist es, die regelmäßige Atmung in Verbindung mit Beinschlag und Armzug zu koordinieren. 4-5 Züge klappen meist ganz gut,  doch dann geht vielen die Puste aus! Wichtig! Kein Stress! Lerne die einzelnen Abläufe Schritt für Schritt und nicht gleich alle auf einmal!

2. Pullbuoy und Schwimmbrett helfen Dir dabei! Beides gibt es im Sport-und Schwimmfachhandel für wenig Geld. Den Beinschlag trainierst Du am besten mit dem Schwimmbrett. Das Brett vorne greifen und die Unterarme darauf legen, gleichmäßigen Beinschlag ausführen und los gehts. Der Beinschlag kommt aus der Hüfte und die Füße sind gestreckt! Mit dem Pullbuoy trainiert Ihr optimal Euren Armzug. Pullbuoy zwischen die Oberschenkel klemmen und schon kannst Du Dich voll auf den Armzug konzentrieren. Mit den Beinen brauchst Du nichts tun, der Pullbuoy hält Dich in einer optimalen Wasserlage.

3. Konzentriere Dich voll auf den Armzug, der Pullbuoy hällt Dich stabil im Wasser! Achte auf die Körperspannung! Beim Armzug ganz lang machen, den Arm weit vor dem Kopf eintauchen und nach vorne strecken, Handgelenk anstellen, Ellenbogen bleibt oben und nur der Unterarm fängt an zu ziehen. Dann den Arm unter dem Rumpf durchziehen bis zur Hüfte, dann beginnt die Druckphase. Die Hand nach hinten drücken und danch mit hohem Ellenbogen locker über die Schulter wieder nach vorne bringen.

4. Wenn der Armzug nun schon besser klappt, könnt Ihr die Paddles ins Spiel bringen. Paddles erhöhen den Drück, bringen Kraft und machen Euch auf Dauer somit auch schneller! Doch Vorsicht, am Anfang nicht übertreiben!

5. Kraulen ist nicht wildes, schnelles Schlagen und Rudern durchs Wasser, sonder gleichmäßiges, langes Gleiten! Körperspannung und Streckung sind dabei sehr wichtig. Achtet darauf, dass, während der Zugarm durch das Wasser zieht, der zweite Arm die ganze Zeit vorne liegen bleibt. Zählt auch öfter mal Eure Züge pro Bahn! Je weniger, umso besser! So kannst Du den eigenen Fortschritt gut beobachten.

Also los! Ab ins Wasser mit Dir und trainieren! :-)

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Gewinnspiel

Veröffentlicht am 02.02.2014

Training für Alle verlost ein "Super-Food-Paket" von Chiamind Performance, im Wert von 39.80 € !

Kennt Ihr schon die Chiasaat und Matcha? Der Nährstoffgehalt der Chia-Saat ist beeindruckend. Der hohe Anteil an Omega – 3 Ölen, Proteinen und Aminosäuren ließ einst die Azteken und Mayas körperlich über sich hinauswachsen. Und die Tarahumara Indianer in Mexiko waren (sind) in der Lage bis zu 200 Kilometer am Tag zu laufen…mit nur ein paar Portionen Chia. Matcha ist ein zu feinstem Pulver zermahlener Grüntee, der in der Japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er hat aüßerst hochwertige Inhaltsstoffe. Der Tee enthält viele Catechine sowie Carotine und die Vitamine A, B , C, und E. Matcha hat eine wesentlich anregendere Wirkung als Kaffee und ist ein wahrer Stoffwechselaktivator.

Was müsst Ihr tun? Einfach auf die Facebook-Seite von Training für Alle, Beitrag "liken", Beitrag teilen und natürlich die Frage beantworten! Ich bin gespannt auf Eure Ziele für 2014! Beim "Klick" auf das unten stehende Bild, kommt Ihr direkt auf die Seite von Chiamind Performance, mit interessanten Infos über Chia, Matcha & Co. !

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Es müssen nicht immer Nudeln sein!

Veröffentlicht am 31.01.2014

Wenn es um Lieblingsgerichte bei Ausdauersportlern geht, stehen Nudeln ganz oben auf der Liste. Nudeln liefern zwar viele Kohlenhydrate, jedoch liegen sie in Sachen Vitalstoffe eher weit entfernt von der Spitze. Voller Power stecken Pseudogetreide wie Amaranth, Quinoa, Hirse oder auch Buchweizen. Diese kann man ebenso lecker entweder mit Gemüsesoßen oder auch als Frühstücksvariante mit frischen Obst kombinieren. Ein sehr leckeres und für alle Figur-und Fitnessbewusste sind die heute vorgestellten Zucchinispaghetti! Hierbei werden anstelle der Spaghetti einfach 2-3 Zucchini mit einem geeigneten Spiralschneider in Form gebracht. Das schmeckt super lecker und und sie machen wegen der vielen Ballaststoffe, dennoch satt. Am gesündesten ist natürlich die vegane Variante. Einfach Naturtofu ganz fein mit den Händen zerbröseln und zusammen mit Zwiebeln und Knobi scharf anbraten. Frische Tomaten (oder aus der Dose) und klein geschnittene getroknete Tomaten dazu und leicht köcheln lassen. Nach belieben würzen und mit Kräutern verfeinern. Zum Schluß die Zuchinispaghetti unterheben und kurz durchschwenken, fertig! Oder wie unten die "Carbonara-Variante". Hierzu einfach Räuchertofu verwenden und anstelle der Tomaten, 3 EL Mandelmus (Bioladen/Reformhaus) in einem separaten Topf mit Wasser kurz aufkochen lassen und würzen. Wenn die Soße zu dick wird einfach mehr Wasser angießen. Ein wahres Geschmackserlebnis! Also rann an den Speck und lasst es Euch schmecken!

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Wintertraining-kalt-nass-dunkel

Veröffentlicht am 28.01.2014

Wer kennt es nicht, das vor allem im Winter lauernde Motivationsloch. Es macht es uns schwer der Nässe, der Kälte, dem Matsch oder auch der Dunkelheit zu trotzen! Hier ein paar von mir erfolgreich getestete Varianten, den inneren Schweinehund zu besiegen!

 

 1. Lege Dir für jedes noch so wiederliche Wetter, die passende Kleidung zu!

 2. Vermeide es unbedingt, Dich nach der Arbeit gemütlich auf der Couch nieder zu lassen!

 3. Trinke Deinen Espresso im Stehen! (Couch = gemütlich = müde = ach heute mach ich Ruhetag!)

 4. Du brauchst unbedingt ein Ziel!

 5. Verinnerliche Dir: "Bei schönem Wetter kann jeder Laufen"!

 6. "Gelobt sei was hart macht"!

 7. Vermeide es Deine Laufschuhe gründlich zu putzen! Beim nächsten mal sehen sie wieder so aus!

 8. Die Belohnung nach dem Training ist Dir gewiß und richtet keinen "Schaden" in Form von "Pölsterchen" an!

 9. Suche Dir immer eine neue, aufregende Strecken!

10. Empfinde einfach Spaß bei Dreck, Matsch und Schnee! Nichts kann Dich aufhalten!

 

Alle klar? Dann los! Deine Laufschuhe warten schon auf Dich!

 

 

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Intervalltraining für Laufeinsteiger

Veröffentlicht am 10.10.2013

Tipp für Einsteiger


Sie laufen seit einiger Zeit zwei- bis dreimal in der Woche je 30 Minuten am Stück? Glückwunsch! Und jetzt überlegen Sie, was Sie als Nächstes im Training machen könnten? 45 Minuten laufen? Die 30 Minuten mal schneller laufen? Mein Tip für mehr Erfolg und Spaß - Intervalltraining!

Am besten eignet sich hierfür eine 400m Laufbahn! Laufen Sie zuerst locker 15 Minuten ein. Danach beginnt der Intervall-Block! Laufen Sie 3x 400m, bei denen Sie immer die Geraden schnell zurück legen (kein Vollgas!) und in den Kurven gehen. Wenn Sie dieses Programm nicht auf der Bahn machen wollen, dann immer ca. 30 Sek. schnell im Wechsel mit 1 Minute Gehpause. Danach Laufen Sie noch 10-15 Minuten locker aus.

Bauen Sie diese Training regelmäßig in Ihren Laufplan ein, am besten Wöchentlich! Sie werden schnell spüren wie sie sich verbessern und somit auch der Spaßfaktor steigt!

Viel Spaß dabei wünscht Xander 

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Training für Alle – Triathletin Kathrin Bischoff wird norddeutsche Vizemeisterin beim OstseeMan Triathlon

Veröffentlicht am 23.08.2013
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Energy-Gel selber machen - Vegan

Veröffentlicht am 13.08.2013
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